es ist wieder februar

…auch wenn dich hier fast niemand vermisst.
Was wär das Jahr bloß ohne dich?!

[ 05.02.2019 ]

Die letzten 5 – 6 Tage waren wirklich schwierig.
Und ich habe festgestellt, dass das nicht nur für mich gilt.
Gespräche und Beiträge auf sozialen Medien zeigten,
dass gerade viele strugglen.
Sehr viele. Sehr strugglen.

Ist es arschig, wenn ich sage, dass mich das beruhigt?

Viel Schmerz. Schwierige Zeiten für Akzeptanz.
Üben, sich selbst ernst zu nehmen und auf sich zu achten.

Innehalten, während die Welt sich weiterdreht.
Treiben lassen.
Loslassen.

Das Neujahrs – High ist vorbei.
Nun zeigt sich, was Bestand hat.
Aussortieren.

Was will ich weiter verfolgen und was nicht?!

Was will ich WIRKLICH?
Was will ICH wirklich?
Was WILL ich wirklich?

Träume und Pläne ziehen lassen, die gerade nicht an der Reihe sind.
Nicht, weil sie nicht möglich sind.
Sondern weil es noch nicht an der Zeit ist.

Wo möchte ich meine Prioritäten setzen?
Was ist der nächste Schritt?

Groß träumen ist wundervoll.
Den Horizont erweitern.
Mauern durchbrechen.
Mit und in seinen Gedanken.

Und dann wieder zu sich kommen und den Weg mit den eigenen Füßen gehen.
Einen Fuß vor den anderen. Schritt für Schritt.

Im Hinterkopf das Ziel (wobei man am „Ziel“ ja meist merkt, dass der Weg das eigentliche Ziel war)

Im Herzen das Warum.

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